Damit jeder Standort so gut verkauft wie Ihr bester.

Für Franchise- und Filialsysteme mit mehr als 10 B2C-Standorten. Wir trainieren die Menschen an Ihren Standorten darin, Kunden passend zu beraten, helfen bei der Auswahl neuer Franchisepartner und bilden Trainer aus Ihrem eigenen System aus. Was es bringt, sehen Sie an Ihren Kennzahlen.

+5 %

mehr Umsatz bei vomFASS in den ersten 3 Monaten nach dem Coaching, an über 50 Standorten, im Vergleich zum Vorjahr.

Referenzen u. a.

Das Team eines Standorts übt gemeinsam ein Kundengespräch
Ein Berater im Gespräch mit einer Franchisepartnerin an ihrem Standort

KI-generierte Symbolbilder

30+
Jahre in der Praxis
9.800+
Anwender im DACH-Raum
250+
Firmenkunden
130
lizenzierte Trainer und Coaches
Siegel: Assoziierter Experte im Deutschen Franchiseverband

Assoziierter Experte im Deutschen Franchiseverband

Alexander Richter berät Franchise- und Filialsysteme als assoziierter Experte des Verbands.

Profil beim Franchiseverband

Ihr Konzept funktioniert. Aber nicht an jedem Standort gleich gut.

Überall dieselbe Marke und dasselbe Sortiment, und trotzdem sind die Ergebnisse von Standort zu Standort verschieden. Den Unterschied machen die Menschen, die am Standort beraten, und die Partner, die den Standort führen. Vier typische Ursachen und wie wir helfen:

Die besten Standorte bleiben Einzelfälle

Was Ihre besten Standorte richtig machen, kommt bei den anderen nicht an.

So helfen wir: die besten Standorte vergleichen und ihr Vorgehen auf alle übertragen

Zusatzverkäufe bleiben liegen

Selten fragt jemand nach, was der Kunde noch braucht. Passende Zusatzprodukte werden nicht angeboten, der Bon bleibt klein.

So helfen wir: nach dem Bedarf fragen und passend ergänzen

Am Standort wird bedient statt beraten

Viele Mitarbeitende sind im Kundengespräch unsicher, und das Personal wechselt oft. So berät jeder anders.

So helfen wir: Übung im echten Gespräch und Coaching am Standort

Neue Partner passen nicht ins System

Im Auswahlgespräch überzeugt der Kandidat. Erst im Alltag zeigt sich, dass es nicht passt.

So helfen wir: Partnerauswahl mit bioLogic, bevor der Vertrag unterschrieben ist

bis zu 39.100Verkäuferinnen und Verkäufer könnten bis 2029 fehlen. Umso wichtiger ist, dass neue Mitarbeitende schnell sicher beraten.Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft, September 2026

„Ein Franchisekonzept kann man standardisieren. Menschen muss man verstehen.“

Jeder Kunde entscheidet anders. Ihre Standorte lernen, das zu erkennen.

bioLogic ist eine Methode, die auf Erkenntnissen aus Neurowissenschaften und Psychologie beruht. Partner und Mitarbeitende an Ihren Standorten lernen damit, früh im Gespräch zu merken, worauf es einem Kunden ankommt, und richten Einstieg, Argumente und Angebot danach aus. Das ist schnell gelernt und sofort am Standort anwendbar. Trainiert wird mit Ihren Produkten, Ihren Kassendaten und Situationen von Ihren Standorten.

Franchisepartner und Berater besprechen Kennzahlen im Laden
Workshop mit Franchisepartnern in einem hellen Besprechungsraum

KI-generierte Symbolbilder.

Was Zentrale und Partner davon haben

  • Eine gemeinsame Sprache im ganzen SystemZentrale, Partner und ihre Mitarbeitenden verstehen sich besser. Wenn die Zentrale neue Standards einführt, ziehen die Partner eher mit.
  • Partner führen ihre Teams leichterZiele und Feedback kommen bei jedem einzelnen Mitarbeitenden an, auch wenn das Team oft wechselt.
  • Was funktioniert, macht SchuleWas an Ihren besten Standorten klappt, lässt sich auf die anderen übertragen, passend zu den Menschen, die dort arbeiten.

bioLogic ist seit über 30 Jahren in der Praxis im Einsatz, heute in vier Sprachen.

Kostenloses Erstgespräch

Bei neuen Partnern entscheidet die Persönlichkeit.

Ein Franchisepartner prägt seinen Standort über viele Jahre. Fachlich lässt sich fast alles lernen. Doch nur wer die Persönlichkeit hat, die Ihr System verlangt, kommt schneller und wirksamer zu Spitzenleistungen, für sich selbst und für Sie als Franchisegeber. Deshalb schauen wir mit bioLogic schon bei der Suche nach neuen Franchisepartnern darauf, was ein Kandidat persönlich mitbringt.

91 % der Franchisesysteme halten die Gewinnung neuer Partner für ihre wichtigste strategische Aufgabe.Deutscher Franchiseverband, Franchisewirtschaft 2024

  1. Erfolgsprofil festlegen

    Wir halten fest, was Ihre erfolgreichsten Partner auszeichnet. Daraus entsteht das Anforderungsprofil für Ihr System.

  2. Kandidaten analysieren

    Ein kurzer Online-Fragebogen in unserer Software bioLogic People zeigt, ob eine Bewerberin oder ein Bewerber zu den Anforderungen Ihres Systems passt.

  3. Gut vorbereitet entscheiden

    Sie bekommen einen Gesprächsleitfaden mit Prüffragen und unseren Tipps und Tricks. Die Analyse ist eine Grundlage für das Gespräch, kein Ausschlusskriterium. Die Entscheidung treffen Sie.

Was Sie bekommen

  • Eine Einschätzung, ob ein Kandidat zu Ihrem System passt
  • Ein Erfolgsprofil auf Basis Ihrer besten Partner
  • Einen Gesprächsleitfaden mit Prüffragen, Tipps und Tricks
  • Einen Abgleich, der auch dem Kandidaten zeigt, ob Ihr System zu ihm passt

Ein Partner, der nicht passt, kostet Jahre und Geld, und am Standort merken es die Kunden.

Erst ein Pilot an 3 bis 5 Standorten, dann der Rollout.

Sie müssen nicht alle Standorte auf einmal umstellen. Starten Sie mit einem kostenlosen Impulsvortrag für Ihre Partner oder mit einem Pilot und entscheiden Sie anhand der Ergebnisse, wie es weitergeht.

Alexander Richter hält einen Vortrag auf einer Bühne

Kostenloser Impulsvortrag für Ihre Partner

Der Vortrag ist für Sie kostenlos. Wir halten ihn auf Ihrer Partnertagung, beim Regionaltreffen oder bei einem eigenen Termin. Ihre Partner erleben bioLogic live, an Beispielen von ihren eigenen Standorten. So sehen Sie, wie das Thema bei Ihren Partnern ankommt, bevor Sie investieren.

Impulsvortrag anfragen

Franchise Pilot

Risikoarm testen

An ausgewählten Standorten sehen Sie, was bioLogic in Ihrem System bewirkt.

Umfang
3 bis 5 Standorte
Dauer
ca. 2 Wochen
  • Kennzahlen vorher gemeinsam festlegen
  • 3 Testkäufe zeigen objektiv, was gut funktioniert und wo blinde Flecken liegen
  • Training und Praxiscoaching vor Ort
  • Auswertung der Kennzahlen und Empfehlung für den Rollout
Pilot besprechen

Franchise Rollout

Systemweit ausrollen

Was sich im Pilot bewährt hat, kommt an alle Standorte.

Umfang
Alle Regionen, alle Standorte
Dauer
ca. 10 Wochen
  • Alles aus Franchise Pilot, dazu:
  • Regionale Bootcamps mit Ihren Partnern, je eineinhalb Tage
  • Arbeit mit Ihren eigenen Kassendaten und Situationen von Ihren Standorten
  • Ein Umsetzungsplan für jeden Standort
  • 8 Wochen Begleitung mit Controlling, Ampelstatus und Bericht an die Geschäftsführung
  • KI-gestützter Coach Louis für Partner und Mitarbeitende
Rollout besprechen

Franchise Performance

Dauerhaft verankern

Wir bilden eigene Leute aus Ihrem System zu bioLogic-Trainern aus. So bleibt das Wissen dauerhaft bei Ihnen.

Für
Ihre Inhouse-Coaches
Dauer
ca. 6 Monate
  • Alles aus Franchise Rollout, dazu:
  • Auswahl Ihrer künftigen Coaches per Assessment
  • Ausbildung an 4 Tagen, hybrid
  • Abschlussprüfung und Zertifizierung als bioLogic-Trainer
  • Ihre Coaches begleiten die Bootcamps mit uns und übernehmen Schritt für Schritt
  • Auf Wunsch: Ihre eigene Lernplattform
Performance besprechen

Ihre eigene Lernplattform

Auf Wunsch, wenn Sie noch keine haben

Lerninhalte zentral, schnell und einfach mit allen Franchisepartnern teilen: in einer eigenen Online-Akademie im Auftritt Ihrer Marke. So kommen Standards, Produktwissen und Trainings bei jedem Partner an, auch bei neuen.

Lernplattform besprechen
  • Im Auftritt Ihrer Marke, mit Logo, Schriften und Farben
  • Am Rechner oder per App für iOS und Android
  • Kurse, Videos und Prüfungen an einem Ort
  • Statistiken zeigen, wer welche Inhalte bearbeitet hat
  • In mehreren Sprachen
  • Server in Frankfurt, Auftragsverarbeitung nach DSGVO

Was 50 Cent mehr pro Einkauf in Ihrem ganzen System ausmachen.

Wenn Personal-, Miet- und Energiekosten steigen, lohnt der Blick auf die Kunden, die ohnehin schon da sind. Kleine Beträge pro Einkauf summieren sich über viele Standorte.

Rechnen Sie mit Ihren Zahlen.

Verschieben Sie die Regler, das Ergebnis passt sich sofort an.

40
60
0,50 €
Weitere Annahmen
35,00 €
Wird für zusätzliche Einkäufe berücksichtigt.
300
0
45 %

360.000 €Zusätzlicher Systemumsatz pro Jahr, rechnerisch

Das sind 30 € pro Standort und Tag.

40 Standorte · 60 Einkäufe/Tag · 0,50 € Mehr-Bonwert · 0 zusätzliche Einkäufe/Tag · 35,00 € Durchschnittsbon · 45 % Rohertragsquote

Mehrumsatz pro Standort / Jahr
9.000 €
Rechnerischer Rohertrag im System
162.000 €
Mit uns durchrechnen

Szenariorechnung, keine Prognose oder Umsatzgarantie. Formel: Standorte × Verkaufstage × (Einkäufe × Mehr-Bonwert + zusätzliche Einkäufe × Bon). Rohertrag = Mehrumsatz × Rohertragsquote.

So bleibt es nicht beim Training.

Wir messen, ob sich an Ihren Standorten etwas verändert, und begleiten die Umsetzung vor Ort.

So messen wir

Vor dem Start legen wir gemeinsam fest, woran Erfolg gemessen wird, etwa:

  • Umsatz
  • Kundenfrequenz
  • Durchschnittsbon
  • Zusatzverkäufe
  • Umsetzung neuer Standards
  • Qualität der Partnerauswahl

Sie bekommen regelmäßig einen Ampelstatus mit einer kurzen Zusammenfassung für die Geschäftsführung. Saisonale Schwankungen berücksichtigen wir dabei.

Schulungen allein reichen nicht

Laut einer Studie des Franchiseverbands bewerten Franchisepartner Schulungen zwar gut, auf ihre Zufriedenheit haben sie aber keinen eigenen Einfluss. Entscheidend ist, was danach am Standort passiert. Deshalb gehören Praxiscoaching und eigene Coaches bei uns dazu.Quelle: Deutscher Franchiseverband, Studie zur Franchisenehmerzufriedenheit

Dazu: Louis, unser KI-Coach

Zwischen den Trainings beantwortet Louis Fragen Ihrer Partner und ihrer Mitarbeitenden aus dem Alltag am Standort, etwa mit Ideen für Gesprächseinstiege und Aktionen. Er ist Teil unserer Software bioLogic People, ergänzt die persönliche Begleitung und trifft keine Entscheidungen über Personal.

Diese Systeme arbeiten mit bioLogic.

Unsere Referenzen verkaufen Feinkost, Infrarotkabinen sowie Haar- und Hautpflege. Gemeinsam ist ihnen viel Beratung am Kunden, an vielen Standorten.

+5 %

mehr Umsatz in den ersten 3 Monaten

Ergebnis bei vomFASS

5 % mehr Umsatz innerhalb der ersten 3 Monate nach dem Coaching mit bioLogic, an über 50 Standorten, verglichen mit denselben Monaten im Vorjahr.

Ausgangslage
Ein Franchisesystem mit hochwertigen Produkten und viel Beratung. Wie gut eine Niederlassung läuft, hängt davon ab, wie gut dort im Alltag verkauft wird.
Vorgehen
Regionale Sales-Bootcamps mit den Niederlassungsinhabern. Gearbeitet wurde mit den eigenen Kassendaten und mit Übungen aus dem Alltag der Niederlassungen, jede Niederlassung bekam einen Umsetzungsplan. Danach folgte das Coaching vor Ort.

Was bei Ihnen möglich ist, prüfen wir im Pilot an 3 bis 5 Standorten, mit Kennzahlen, die wir vorher gemeinsam festlegen.

Kundenstimmen

„Die Bootcamps waren keine allgemeine Verkaufsschulung. Wir haben mit unseren eigenen Kassendaten und Situationen aus unseren Läden gearbeitet. In den ersten drei Monaten danach lag der Umsatz an über 50 Standorten 5 % über dem Vorjahr.“
Britta LinnemannHead of Franchise · VOM FASS AG
„Eine Infrarotkabine ist eine große Anschaffung. Mit bioLogic merken unsere Beraterinnen und Berater früher, worauf es dem einzelnen Kunden ankommt, und führen das Gespräch entsprechend.“
Josef GunschGeschäftsführer · Physiotherm
„Durch die Anpassung der bioLogic-Methode durch unsere Inhouse-Coaches haben wir eine maßgeschneiderte Lösung für unser Unternehmen entwickelt. Die kontinuierliche Präsenz von bioLogic in unserem Team ermöglicht es unseren Kollegen, Probleme und Herausforderungen schnell und effektiv zu lösen.“
Edwin TeiberHead of Online Marketing & E-Commerce · La Biosthétique

Wer hinter bioLogic steht.

bioLogic ist ein Angebot der foresMind GmbH aus Ruderatshofen im Allgäu. Wir sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig. Bei uns sprechen Sie direkt mit den Geschäftsführern.

Profil beim Franchiseverband
Alexander Richter

Alexander Richter

Geschäftsführender Gesellschafter
Assoziierter Experte im Deutschen Franchiseverband

Schwerpunkt: Führung und praktische Umsetzung der bioLogic-Methodik in Unternehmen. Ihr Ansprechpartner für Franchisesysteme.

Wolfgang Drexler

Wolfgang Drexler

Geschäftsführender Gesellschafter
Mitglied im Wirtschaftssenat des BVMW

Schwerpunkt: Verkauf, Führung und Kommunikation sowie die psychologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens.

Was Franchisegeber vorher wissen möchten.

Für welche Systeme ist das gedacht?

Für Franchise- und Filialsysteme mit mehr als 10 Standorten, in denen Mitarbeitende Endkunden beraten. Für den Einstieg reichen 3 bis 5 Pilotstandorte.

Wie schnell wirkt bioLogic am Standort?

Die Methode ist schnell gelernt und schon im nächsten Kundengespräch anwendbar. Bei vomFASS stieg der Umsatz an über 50 Standorten in den ersten 3 Monaten nach dem Coaching mit bioLogic um 5 %, verglichen mit denselben Monaten im Vorjahr. Wie schnell sich das in Ihren Kennzahlen zeigt, hängt von Ausgangslage, Standort und Umsetzung ab. Deshalb legen wir die Messgrößen vorher fest und prüfen die Wirkung im Pilot.

Wie viel Zeit kostet das die Standorte?

Die Partner sind eineinhalb Tage im Bootcamp, an einem Standort in ihrer Region. Danach coachen wir im laufenden Betrieb, direkt am Kunden. So fehlt niemand lange auf der Fläche.

Wie bekommen wir unsere Partner ins Boot?

Über Ergebnisse. Starten Sie den Pilot mit engagierten Partnern und zeigen Sie die Zahlen danach den anderen, zum Beispiel auf der Partnertagung. Ob eine Teilnahme verpflichtend sein kann, hängt von Ihren Franchiseverträgen ab.

Wer zahlt: die Zentrale oder die Partner?

Das entscheidet Ihr System. Möglich ist zum Beispiel, dass die Zentrale den Pilot trägt und die Kosten im Rollout anders verteilt werden. Die passende Lösung besprechen wir im Erstgespräch.

Wie hilft bioLogic bei der Suche nach neuen Franchisepartnern?

Wir analysieren mit unserer Software bioLogic People, ob eine Kandidatin oder ein Kandidat zum Erfolgsprofil Ihres Systems passt, und geben Ihnen einen Gesprächsleitfaden mit Tipps und Tricks für das Auswahlgespräch. Die Analyse arbeitet ohne KI, nach festen Regeln, und dient als Grundlage für das Auswahlgespräch.

Worauf beruht die bioLogic-Methode?

Auf Erkenntnissen aus Neurowissenschaften und Psychologie, vor allem auf den Arbeiten des Neurobiologen Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth und des Genetikers Claude Robert Cloninger. Menschen landen dabei nicht in starren Typenschubladen.

An unseren Standorten werden verschiedene Sprachen gesprochen. Geht das?

Ja. bioLogic ist in vier Sprachen im Einsatz: Deutsch, Italienisch, Französisch und Englisch. Das hilft gerade an Standorten, an denen Menschen mit unterschiedlichen Muttersprachen zusammenarbeiten.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Das Erstgespräch und der Impulsvortrag für Ihre Partner sind kostenlos. Danach hängen die Kosten von Standorten, Teilnehmerzahl, Regionen und Betreuungsumfang ab. Bevor Sie sich entscheiden, bekommen Sie eine Leistungsbeschreibung mit Budget.

Wo lässt Ihr System Umsatz liegen? Das klären wir in 30 Minuten.

Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir mit Ihnen diese vier Fragen durch. Buchen Sie direkt einen Termin oder schreiben Sie uns.

  • Welche Standorte laufen schwächer als andere, und warum?
  • Wo hakt es zwischen Zentrale und Partnern?
  • Woran erkennen Sie, wer zu Ihrem System passt?
  • Womit fangen Sie am besten an?
Alexander Richter

Sprechen Sie mit Alexander Richter.

Assoziierter Experte im Deutschen Franchiseverband. Im Gespräch geht es um Ihre Fragen und Ihr System. Es ist kostenlos und unverbindlich.

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